René Seifert - Entrepreneur & Global Citizen

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Vorbereitung auf’s Goa-Wochenende

Stecke gerade in den letzten Zügen mein Goa-Wochende zu planen, als ich bei der morgentlichen eLektüre (meine elektronische RSS-Kaffee-Zeitung) auf diesen Artikel im Spiegel von Bärbel Schwertfeger stoße. Rundherum gelungen, so schaut’s aus in Goa:

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,387332,00.html

Es ist schon rund ein dreiviertel Jahr her, dass ich das letzte mal dort war. Witzigerweise wird man in Deutschland oft gefragt: “Goa ist doch eine Insel, oder?” Das trifft auf Goa so viel zu wie auf die Oberpfalz. Macht aber nix, weil es sich trotzdem lohnt hinzufahren. 365 Tage im Jahr T-Shirt, Regenzeit wegen Dauerbettnässung weniger zu empfehlen, sonst der perfekte Mix aus rumfahren und rumhängen in sehr entspanntem Ambiente. In diesem Sinne ist Goa sehr un-indisch. Während man sonst im ganzen Land mit einem gewissen Maß an Chaos konfrontiert wird, so nimmt sich Goa sehr beschaulich aus. Am besten kommt man rum, wenn man sich ein Motorrad mietet, Helm ist eher verpönt weil uncool und zu heiß. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Gesetze der Physik auf Goa nicht gelten und der Schädel unkaputtbar ist. Noch mal Glück gehabt. Allerdings ist die Polizei in Goa darüber noch nicht ganz auf Linie, und wenn man Richtung Süden durch Panaji fährt, gibt’s ohne Helm Abstrafung. Das beste daran: Es reicht völlig, wenn der Fahrer einen Helm aufhat, der Kamerad/die Kameradin hinten braucht keinen. Ich will jetzt keinen hören der sagt: “Das ist aber unlogisch.” oder “Das ist aber nicht gerecht!” This is India, my friend …

 
 

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